Preferred-Sources-Helfer: Den Quellenbutton mit der richtigen Domain vorbereiten
Der Generator erstellt Code und Deeplink. Die Eignung und das tatsächliche Ziel müssen vor dem Einbau geprüft werden.
Aktualisiert: 3.10.2026 · Redaktion SEOdiensteDer Eingang ist die Domain
Der SEOdienste-Helfer für Google Preferred Sources nimmt eine Domain oder Subdomain entgegen. Ein einzelnes Verzeichnis wie example.com/magazin ist nach der Werkzeugbeschreibung keine eigenständige berechtigte Quelle. Beginne deshalb mit der Adresse, unter der deine Veröffentlichung als zusammengehörige Website geführt wird.
Der erzeugte Code ist noch keine Zusage, dass Google diese Quelle anbietet. Prüfe die tatsächliche Auswahlmöglichkeit über den vorgesehenen Google-Zugang. Wenn du deine Seite dort nicht findest, behandle das als offenen Punkt und verspreche deinen Lesern keine bereits vorhandene Auswahl.
Gestaltung und Ziel gemeinsam testen
Wähle eine passende helle oder dunkle Darstellung und die gewünschte Sprache. Erzeuge anschließend Code und Deeplink. Öffne das Ziel und kontrolliere den Domainnamen sorgfältig. Besonders bei ähnlich geschriebenen Marken kann ein falscher Buchstabe unbemerkt auf eine andere Quelle verweisen.
Für eine erste Integration genügt eine wenig aufdringliche Stelle neben der Magazinbeschreibung. Der Button sollte als freiwilliger Weg erkennbar sein und keinen Artikeltext verdecken. Prüfe auf dem Smartphone, ob er vollständig sichtbar und gut antippbar ist. Teste auch die Rückkehr zur Ausgangsseite.
Die Aussage klein und wahr halten
Eine Formulierung wie „Als bevorzugte Quelle auswählen“ erklärt die Handlung. Vermeide Aussagen, die eine garantierte Platzierung deiner Artikel ankündigen. Der Helfer verändert keine fremden Kontoeinstellungen und bestätigt keine Aufnahme in Suchergebnisse. Dokumentiere den geprüften Zielnamen zusammen mit dem eingebauten Code, damit spätere Domainänderungen an dieser Stelle nicht übersehen werden.
Quellen: SEOdienste: preferred sources. Geprüft am 3. Oktober 2026.